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Es ist wieder Garderobenwechsel angesagt!

Nach Monaten der Arbeit in den Werkstätten und Garagen, ist nun wieder der jahreszeitlich bedingte Garderobenwechsel angezeigt. Die verschmutzte Arbeitskombi wird mit der gut gepflegten Lederkombination getauscht, die Schweißerbrille mit der Fahrerbrille...


Geschaffen, um Menschen und Werte von A nach B zu befördern, um die Wirtschaft in Bewegung zu halten, aber auch um die Bedürfnisse nach Freizeit und Sport zu befriedigen. In den 40 Jahren der Geschichte der DDR, wurden Fahrzeuge einst dafür geplant, gebaut und auch weiterentwickelt aber auch stets sehr aufwendig gepflegt und repariert um ihnen ein langes Fahrzeugdasein zu ermöglichen.


Sie dienten dem Transport waren aber auch private Statussymbole wie die legendäre Jawa 350, der elegante EMW 327 und der sportliche Wartburg 313 S. Mit der politischen Wende 1989/90 in Deutschland bzw. in Osteuropa, endete für viele Ostfahrzeuge ihr oft langes Fahrzeugleben, zwecks einer politisch bestimmten Markbereinigung, auf den Schrottplätzen.

Der besonderen Mentalität vieler ehemaliger DDR – Bürger ist es aber zu verdanken, dass doch noch ein erheblicher Bestand an Fahrzeugen des damaligen Ostblocks erhalten blieb und heute als technische Kulturgüter einer untergegangenen Epoche noch erlebbar sind. Rückblickend auf die Zeit des Sozialismus kann auch festgestellt werden, dass es damals auch schon eine ausgeprägte Szene gab, die sich um historische Fahrzeuge bemühten.

Federführend war in diesem Zusammenhang der ADMV der DDR, der als Dachverband der zahlreichen ostdeutschen Motorklubs die politische Wende bis heute überlebt hat. Für den Bereich der historischen Fahrzeuge bestanden damals schon eindeutige fachliche Kriterien, die für den zertifizierten Status eines Klassikers erfüllt werden mussten.

Dies gewährleistete, dass bis heute sehr gut erhaltene Veteranenfahrzeuge, deren Entstehungszeit noch weit vor dem 2. Weltkrieg lag, zu sehen sind. Auch die Regelungen für verschiedene Wettbewerbe mit Veteranenfahrzeugen waren vom ADMV gut bestimmt und könnten noch heute Anwendung finden.

Das Wissen um die damaligen fachlichen Anforderungen einschließlich der damit verbundenen handwerklichen Fähigkeiten, bezogen auf den Erhalt eines historischen Fahrzeuges, sind in dem Wolkramshäuser Klub noch sehr gegenwärtig und werden auch an die jüngeren Mitglieder gern weitergegeben. Historische Fahrzeuge sind Zeugnisse einer vergangenen Zeit und sollten daher, streng gesehen, keiner Verfälschung im Aussehen bzw. in den technischen Parametern, unterzogen werden.

Mit dem Saisonauftakt 2019, will der Oldtimerverein aus Wolkramshausen einige der Fahrzeuge in einer Ausstellung präsentieren, die für den Besitzer den Anspruch erheben können, gut restaurierte Fahrzeuge zu sein. Dazu wird es im Zeitraum vom 29. April bis 5. Mai 2019 in den Räumen der Nordhäuser Südharz Galerie eine Ausstellung historischer Fahrzeuge des Ostens unter der Schirmherrschaft der Thüringer Ministerin für Infrastruktur und Landwirtschaft, Birgit Keller, geben. Unterstützt wird das Vorhaben durch die Firma Schuhe von Arabell aus Kleinfurra, das Transportunternehmen Steffen Eckhardt aus Sollstedt und das Nordhäuser KIA Autohaus Impens.
Hubert Rein, Vorsitzender des Ost Klassiker Klub

 

 

 

 

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